Kunstzeit –  ein kreativer Workshop für Schüler in wunderbarer Naturidylle. Jetzt bewerben!

 

Für Kunstkurse ab Klassenstufe 11

 

Schülerinnen und Schüler können sich mit ihrem Kunstkurs ab sofort für den Workshop, vom 31. Mai bis 1. Juni 2018 in Rehlingen bewerben. Der NaturCampus liegt idyllisch zwischen Wasser, Wald und verborgenen Mooren – die ideale Umgebung, um Inspiration zu finden.

 

KUNSTZEIT bietet die Gelegenheit mit Materialien und Ideen zu experimen­tieren. Dabei stehen die Interessen der Schülerinnen und Schüler im Vorder­grund. Die Lehrkräfte werden mit einem Budget für Material unterstützt, außerdem übernimmt die Sparkassenstiftung die Busfahrt, die Übernachtung sowie die Verpflegung vor Ort.

 

Die Bewerbung soll eine anschauliche Ideenskizze enthalten, aus der hervor­geht, für welches Material, bzw. welches Thema, sich der Kurs entschieden hat.

 

Bis zum 30. April können sich Kurse ab Klassenstufe 11, von Schulen aus Stadt oder Landkreis Lüneburg, ausschließlich per E-Mail, bewerben: Nina.Lawryniuk@sparkassenstiftung-lueneburg.de.

 

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

„Kinder können in den Ferien ihr Seepferdchen machen“

 

Sparkassenstiftung initiiert Kurs mit DLRG-Trainern

 

Jens Kaidas hatte die Idee, Nicole Bloch organisiert die Umsetzung: Im Lehrschwimmbecken Oedeme können Grundschulkinder in den Ferien schwimmen lernen.

Mehr als die Hälfte aller Grundschüler in Deutschland kann nicht richtig schwimmen – dieses Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) aus dem vergangenen Jahr hat nicht nur die Lebensretter selbst erschreckt, sondern auch Jens Kaidas aus Hohnstorf an der Elbe. Doch Jens Kaidas wäre nicht Jens Kaidas, wenn er nicht sogleich eine Idee gehabt hätte: Der Vorsitzende des Förderfonds Jugend, Sport, Bildung und Soziales bei der Sparkassenstiftung Lüneburg hat einen Schwimmkurs für Kinder initiiert.

 

„Früher haben wir in der Elbe und in Seen gebadet, da war das Schwimmenlernen selbstverständlich“, sagt Kaidas. „Heute ist das anders, und das ist gefährlich.“ Nur 40 Prozent der Sechs- bis Zehnjährigen besitzen laut Umfrage ein Jugendschwimmabzeichen. DLRG-Vizepräsident Achim Haag warnte bei der Vorstellung der Ergebnisse im vergangenen Sommer: „Wenn diese Entwicklung so weitergeht, ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann Deutschland zu einem Land der Nichtschwimmer wird.“

 

Zumindest in der Region Lüneburg soll es dazu nicht kommen. Die Sparkassenstiftung Lüneburg bietet einen Schwimmkurs für Kinder in den Osterferien an. Zwei DLRG-Trainer bringen jeweils zehn Mädchen und Jungen das Schwimmen bei. Ziel ist nach fünf Tagen à zwei Stunden Unterricht die erfolgreiche Prüfung zum Seepferdchen.

Der Kurs wird von der Sparkassenstiftung finanziell gefördert und kostet daher nur 20 Euro pro Kind. Er richtet sich an Sechs- bis Neunjährige aus Stadt und Landkreis Lüneburg und findet in beiden Ferienwochen montags bis freitags respektive Donnerstag (aufgrund des Feiertags vor Ostern) von 8.30 bis 10.30 Uhr im Lehrschwimmbecken im Schulzentrum Oedeme statt. Das Becken gehört Stadt und Landkreis Lüneburg, die jeweiligen Sportausschüsse hatten sich für eine Öffnung während der Ferien für das Projekt ausgesprochen.

 

„Wenn es gut läuft, planen wir in den Sommerferien weitere Kurse in den Freibädern“, sagt Nicole Bloch von der Sparkassenstiftung.

 

Das Anmeldeformular können Sie hier herunter laden.

 

Unter der Telefonnummer 04131-85 44 536 können Sie weitere Infos erhalten.

40 Kinder können jetzt schwimmen

 

Ferienkurs der Sparkassenstiftung erfolgreich beendet –

Wiederauflage ist wegen des großen Interesses schon in Planung

 

40 stolze Kinder und ein Vielfaches an zufriedenen Erwachsenen: Damit endeten die beiden Schwimmkurse, die die Sparkassenstiftung Lüneburg in Kooperation mit den Lüneburger Sportvereinen MTV und LSV in den Osterferien angeboten hat. 40 Mädchen und Jungen haben in den zwei Wochen schwimmen gelernt, die Nachfrage nach den begrenzten Plätzen war riesengroß. Deswegen wird das Angebot fortgesetzt.

 

„Ich bin begeistert“, sagte Schwimmtrainerin Sabine Gräber-Kruzinski beim Überreichen der Seepferdchen-Abzeichen am letzten Ferientag. Die Gruppe im Lehrschwimmbecken Oedeme war bunt gemischt, zwischen fünf und zehn Jahre alt, mit Migrationshintergrund und ohne, mit Behinderung und ohne, mit ersten Schwimmerfahrungen und ohne. „Ihr seid an jedem Tag in den Ferien hergekommen“, rief die MTV-Anleiterin den Kindern zu. „Das habt ihr toll gemacht! Ihr habt alle schwimmen gelernt.“

 

Wie wichtig das ist, machte Sabine Gräber-Kruzinski im anschließenden Gespräch mit Kurs-Organisatorin Nicole Bloch von der Sparkassenstiftung deutlich: „Wenn ein Schwimmmeister im Freibad ein neun oder zehn Jahre altes Kind sieht, geht er davon aus, dass es schwimmen kann.“ Der Kurs hat ihr und ihren Kolleginnen und Kollegen von MTV und LSV viel Spaß gemacht, „jetzt hoffen wir, dass die Familien dran bleiben und die Kinder weiter mit Wasser in Kontakt bringen. Dieses Angebot ist wirklich eine gute Sache.“

Einer der kleinen Schwimmer war Jonas Dauer (8). Sein Vater ist Sportlehrer am Gymnasium Oedeme und weiß, wie wenig Schwimmunterricht es an Schulen gibt. „Es gibt nicht genügend Sportstätten und dementsprechend zu wenig Schwimm­zeiten“, sagt Dauer. „Toll, wenn es solche Zusatzangebote gibt, die das ausgleichen können.“

 

Initiiert hatten die Kurse Jens Kaidas vom Förderfonds Jugend, Sport, Bildung und Soziales der Sparkassenstiftung Lüneburg und Rita Nipkow vom Kreis­schwimmverband. „Es ist gefährlich, wenn Kinder nicht schwimmen können“, sagt Jens Kaidas. So besitzen laut einer Forsa-Umfrage aus dem vergangenen Jahr nur 40 Prozent der Sechs- bis Zehnjährigen ein Jugendschwimmabzeichen. Und im Mai beginnt die Badesaison: Dann öffnet das Freibad Hagen seine Pforten. Rita Nipkow ist begeistert, wie groß das Interesse an den ersten Kursen dieser Art war: „Daher ist es wunderbar, dass die Stiftung das Angebot fortsetzen will.“ Spätestens in den Herbstferien wird es neue Kurse geben.

19. April 2018

„O schöne Nacht“

 

Konzert des Vokalensembles Lüneburg

in St. Mariä zu Tripkau am 19. April 2018, 20 Uhr

 

Kirche St. Mariä zu Tripkau

Alles begann mit einem Steinway-Flügel in der Abtskapelle von St. Michaelis: Als dieser im Jahr 2015 mit einem Konzert eingeweiht werden sollte, fanden sich zwölf Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Michaeliskantor Henning Voss zusammen, um ein Programm zu singen, dessen Höhepunkt die „Liebesliederwalzer“ von Johannes Brahms waren. Da das gemeinsame Singen in sehr kleiner Runde – mit nur zwölf Personen – sowohl bei den Ensemble­mitgliedern als auch beim Publikum Begeisterung auslöste, entschloss man sich, von Zeit zu Zeit in dieser Besetzung Programme mit anspruchsvoller Chormusik zu erarbeiten und aufzuführen.

 

Die gefragte Lied- und Kammermusikpartnerin Katharina Hinz wird das Vokal­ensemble am Klavier begleiten. Die Pianistin studierte in Dresden, Karlsruhe und Zürich Klavier, Liedgestaltung und Kammermusik. Mit der Cellistin Olivia Jeremias veröffentlichte sie 2017 ihre erste gemeinsame CD mit Werken von Bach, Beethoven und Brahms. Seit 2011 ist Katharina Hinz die künstlerische Leiterin der Kammermusikreihe „Adendorfer Serenade“.

 

Das Programm „O schöne Nacht“ bietet mit Werken von Mendelssohn und Brahms Romantik pur. Neben den eher selten aufgeführten, aber wunder­schönen Quartetten von Johannes Brahms für Vokalensemble und Klavier, erklingen die populären Zigeunerlieder in derselben Besetzung. Brahms` Rhapsodien für Klavier solo sprühen vor Leidenschaft und Dramatik und bilden einen wunderbaren Kontrast zu Felix Mendelssohn Bartholdys Liedern ohne Worte und seinen unbegleiteten Chorliedern.

 

Das komplette Programm steht hier als PDF für Sie zum Download bereit.

 

Im Vokalensemble Lüneburg singen mit:

Sopran: Sarah Böttcher, Ritsuko Imagawa und Jennifer Stoppel

Alt: Sylvia Joost, Petra Kalusa und Kathrin Pannach

Tenor: Tobias Göbel, Philipp Jahneke und Gerald Stoppel

Bass: Lüder Blanke, Thomas Pannach und Jörg Rebel

Veranstaltungsort: Kirche St. Mariä zu Tripkau, Hauptstraße 22, 19273 in Amt Neuhaus

 

Das Kirchengebäude in Tripkau wurde 1757 durch eine Betscheune als Saalbau ohne Turm ersetzt und im 18. und 19. Jahrhundert nach und nach erweitert. Mitte der 90er-Jahre wurde die Sanierung mit der Neugestaltung des Innenraums verbunden. Aus dem schlichten Saalbau wurde ein modernes Kunstwerk. Hunderte Kreuze durchziehen den Raum. Sie stehen aufrecht oder gekippt, sind ganz oder nur in Teilen sichtbar. Scheinbar ungeordnet nehmen sie eigentlich nur die Struktur des Fachwerks auf.

 

Das zweite Konzert der Reihe „kleine Kirchen – große Konzerte“ ist ein Projekt der Sparkassenstiftung Lüneburg, unter der Schirmherrschaft von Landrat Manfred Nahrstedt.

 

 

Tickets für 8 Euro gibt es hier:

 

 Haus des Gastes, Am Markt in Neuhaus,

Tel. 038841.20747, montags geschlossen.

 

LZ Tickets, Am Sande in Lüneburg, Tel. 04131.740-444

oder www.tickets-lueneburg.de

 

Und soweit vorhanden an der Abendkasse.
Abendkasse 19.30 Uhr, Beginn 20.00 Uhr.

 

Kontakt: Nina Lawryniuk, Tel. 04131.400 3737,

E-Mail: Nina.Lawryniuk@sparkassenstiftung-lueneburg.de

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